FC Alsbach

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Eine turbulente Saison für den Fußballclub Alsbach ist beendet

FCA 1a profitiert von Rückzügen und hält die Klasse – FCA 1b steigt in die A-Liga ab

Eine turbulente Spielzeit haben die beiden Aktiventeams des Fußballclubs Alsbach hinter sich.

Während die 1. Mannschaft dank der Rückzüge des Meisters VfR Bürstadt und der U 23 des SV Darmstadt 98 als Tabellensechzehnter in der Verbandsliga Süd die Klasse doch noch halten konnte, muss die FCA 1b als deutliches Tabellenschlusslicht der Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau nach nur einem Jahr wieder den Gang in die Kreisliga A-Darmstadt antreten. Turbulent war die Saison, da der FCA neben dem immer häufiger werdenden und nicht gewohnten sportlichen Misserfolg sich während der Runde auch von zwei Trainern trennen musste. Der erst zu Saisonbeginn verpflichtete erfahrene Verbandsliga-Trainer Andreas Baumbach zog nach dem schwachen Saisonstart mit nur 14 Punkten aus den ersten 16 Spielen nach der 0:7-Niederlage beim VfR Bürstadt die Konsequenzen und trat von seinem Amt als Trainer der ersten Mannschaft zurück. Kurz vor Saisonende einigte sich der FCA-Vorstand zudem mit 1b-Meistertrainer Ramssi Rettaily auf eine vorzeitige Vertragsauflösung. Mit Sascha Huy für das Verbandsliga-Team und Sven Haßlinger für das jetzige A-Liga-Team konnte der Vorstand zwei ehemalige Aktivenspieler des FCA als Nachfolger präsentieren. Nach dem Baumbach-Rücktritt übernahm zunächst das Trainer-Trio Sebastian Heß, Arne Horst und Timo Seitz im Herbst übergangsweise die Verantwortung für die 1. Mannschaft, ehe Sascha Huy sein Amt ab Beginn des neuen Jahres übernahm. Unter den Interimstrainern konnten vor der herbeigesehnten Winterpause noch mal fünf Zähler eingefahren werden, so dass das Team mit dem 16. Tabellenplatz auf einem Abstiegsrang überwintern musste. Die FCA 1b erwischte einen denkbar schlechten Start als Aufsteiger in der neuen Klasse. Nach 10 Spielen stand das Rettaily-Team mit nur 4 Zählern und einem Sieg am Tabellenende. Es zeichnete sich schon zu Beginn ab, dass der Klassenerhalt für die immer wieder in anderer Besetzung spielende Mannschaft schwierig werden würde. Bis zur Winterpause kamen immerhin noch 8 Punkte hinzu, so dass man mit 5 Punkten Rückstand auf den Abstiegsrelegationsrang zum Jahreswechsel noch alle Möglichkeiten auf den Klassenerhalt hatte.

Gerade in dieser schwierigen Phase wurde der Zusammenhalt im Verein in Zeiten des Misserfolges auf eine harte Geduldsprobe gestellt.

Trotz des bislang enttäuschenden Saisonverlaufes wurde mit neuem Mut zu Beginn des Jahres die Mission Klassenerhalt mit dem neuen Trainer Huy angegangen. Mit drei Niederlagen gegen unmittelbare Konkurrenten im Abstiegskampf bekam diese zum Start gleich einen herben Dämpfer. Der erste Sieg unter dem neuen Trainer im Heimspiel gegen das Spitzenteam von der TS Ober-Roden glich da schon einem Befreiungsschlag. Im anschließenden spektakulären Auswärtsspiel bei Eintracht Wald-Michelbach siegte der FCA knapp mit 4:3-Toren und ließ in der Folge noch zwei weitere Siege im Derby gegen Bensheim und im Auswärtsspiel beim FV Bad Vilbel jeweils mit 2:1-Toren folgen. Es folgte ein 2:2-Remis bei der starken Usinger TSG, das am Ende im Abstiegskampf noch von Bedeutung sein sollte. Nach der unglücklichen Heimniederlage gegen Neu-Isenburg, gelang ein knapper erst in der Schlussphase sicher gestellter 1:0-Sieg bei Türk Gücü Friedberg. Am Rande des letzten Heimspiels gegen den VfR Bürstadt (1:1) wurde bekannt das der VfR als Meister in die Kreisoberliga zurückziehen würde und neben der U 23 des SV 98 somit als Absteiger feststehen würde. Die Anzahl der sportlichen Absteiger verringerte sich so auf zwei Teams. Der KSV Klein-Karben und die Usinger TSG waren noch hinter dem FCA platziert und müssen so den bitteren Gang in die Gruppenliga antreten. Somit war das letzte Saisonspiel des FCA bei der SG Bruchköbel nicht mehr von Bedeutung und es stand fest, dass der FCA auch in der neuen Saison als nun dienstältestes Team bereits zum elften Mal in der sechsthöchsten Spielkasse vertreten sein wird. Die FCA 1b verspielte bereits in den ersten Spielen nach der Winterpause alle Möglichkeiten auf den Klassenerhalt. Die Personaldecke wurde immer dünner und immer häufiger mussten dankenswerterweise A-Jugend-Spieler und am Schluss AH-Spieler aushelfen, um die Runde einigermaßen ordentlich zu Ende zu spielen.

Für beide Teams und die Offiziellen gilt es nach dieser aufregenden Spielzeit nun, mit neuem Mut und Elan an die neue Saison heranzugehen.

                                                                                                         Quelle: A.R.